Wir bauen die Systeme, die KI im Tagesbetrieb tragen
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Profil beanspruchenDie dccx GmbH aus Linz baut nach eigener Beschreibung „die Systeme, die KI im Tagesbetrieb tragen“ – und grenzt sich damit bewusst von reinen Pilotprojekten und Präsentationen ab. Das Angebot ruht auf drei Säulen, die einzeln oder kombiniert zum Einsatz kommen: CMS-Plattformen, Web-Apps und Headless-Architekturen für komplexe Content- und Produktstrukturen; KI-Agenten und KI-Integration für Aufgaben wie Buchhaltung, E-Mail oder Content; sowie System- und Dashboard-Integration, die PIM, Produktion, ERP und Reporting in Echtzeit verbindet. Als Referenzen nennt das Unternehmen ein Produktions-Dashboard für Hervis, die Mitarbeit am FFG-Forschungsprojekt PräNUDGE gemeinsam mit AstraZeneca und mehreren Universitäten sowie das BBG-Partner-Siegel, über das Behörden dccx direkt abrufen können. dccx ist WKO-Mitglied und Teil eines Drei-Marken-Modells mit der Fototochter Bildstadt und dem unabhängigen KI-Beratungspartner NO/AI. Als niedrigschwelligen Einstieg bietet die Agentur einen KI-Readiness-Check über wenige Tage an. Passend ist dccx für Unternehmen und öffentliche Stellen, die KI und Individualsoftware produktiv einsetzen statt nur erproben wollen.
Für Hervis baute dccx ein Produktions-Dashboard, das den Status jedes Produkts und jedes Fotos in Echtzeit anzeigt. Die Lösung integriert Produktion und Bildverwaltung auf Pipeline-Ebene.
Pandocs ist eine Eigenentwicklung von dccx: eine Health- und Lifestyle-App mit täglichen Challenges und geführten Workouts. Die Variante Pandocs Business richtet sich an die betriebliche Gesundheitsförderung.
Bildstadt, eine 100-prozentige Tochter der dccx GmbH, produziert seit 2007 Fotografie, Video, Grafik und 3D-Visualisierungen. Zu den Kunden zählen Marken wie Hervis, Spar, ÖBB, Voestalpine und Brau Union.
Im FFG-geförderten Forschungsprojekt PräNUDGE ist dccx als Wirtschaftspartner mit Softwarekompetenz beteiligt. Das Konsortium umfasst 14 Partner, darunter JOANNEUM RESEARCH, AstraZeneca und mehrere Universitäten; Fördervolumen 3,74 Millionen Euro über 24 Monate.
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